Social Media und das Bloggen

Social Media und das Bloggen

Social Media und das Bloggen

Social Media und das Bloggen

Geht das eine ohne das andere?

 

Hallo ihr Lieben,

heute habe ich mal wieder richtig Lust, mit euch zu plaudern und ich habe mich für ein Thema entschieden, das für mich einfach zusammengehört: Social Media und das Bloggen.

Das ist nicht für alle so, manche betreiben „nur“ einen Weblog, andere nur Social Media Accounts. Heute möchte ich mit euch darüber quatschen, wie ihr das für euch haltet und warum. Natürlich erzähle ich euch auch, warum für mich zum Bloggen einfach ein Weblog dazugehört und es ohne Social Media nicht geht.

Fangen wir doch mit einer einfachen Definition an. Was ist eigentlich ein Blog?

 

Blog

Substantiv, Neutrum oder Substantiv, maskulin [das]

 tagebuchartig geführte, öffentlich zugängliche Webseite, die ständig um Kommentare oder Notizen zu einem bestimmten Thema ergänzt wird Weblog

(Quelle: Duden.de)

 

Aber das dürfte wohl allen klar gewesen sein, auch wenn ich ehrlich zugeben muss, dass mein Blog nicht der Definition entspricht. Das sind bei mir tatsächlich eher meine Social Media Accounts.

Mein Blog wird dominiert von Rezensionen, Unpackings und einfach Geplauderbeiträgen über Bücher, Neuerscheinungen und alles, was dazugehört. Meine Social Media Accounts (Facebook und Instagram) entsprechen dieser Definition schon mehr, denn da halte ich euch über mein tägliches Leben auf dem Laufenden, natürlich mit Buchbezug.

 

Allerdings ist das eine ohne das andere für mich auch undenkbar und der Duden scheint hier auf meiner Seite zu sein, wenn wir uns die Definition anschauen:

 

So·cial Me·dia

Pluralwort [die]

Gesamtheit der digitalen Technologien und Medien wie Weblogs, Wikis, soziale Netzwerke u. Ä., über die Nutzerinnen und Nutzer miteinander kommunizieren und Inhalte austauschen können

 

Deswegen einfach meine Frage: ist das Bloggen ohne Social Media im heutigen digitalen Zeitalter überhaupt noch denkbar?

 

Ich kann die Frage für mich mit einem klaren NEIN beantworten. Allerdings muss ich auch sagen, dass reine Social Media Accounts für mich keine Blogs sind, sondern Fanseiten. Mit dieser Aussage mache ich mir sicher keine Freunde, aber das ist meine Meinung und ich erkläre euch auch, warum ich das sage.

Ich selbst habe mit einer Facebookseite angefangen, die ich auch heute noch sehr gerne betreibe, mit all den Problemen, die man bei FB eben hat. Aber hier ist die Kommunikation einfach immer noch am höchsten und es geht einfach schnell, mal eben ein neues Buch zu zeigen oder kurz zu posten, was einem durch den Kopf geht. Denn genau dafür ist Social Media für mich da. Das alltägliche kurze Posten und die Kommunikation. Morgens sitze ich auch bei meinem ersten Kaffee, öffne Facebook und Instagram und schaue, was es so Neues gibt. Geht sicher vielen so.

Schnell habe ich damals allerdings gemerkt, dass FB nicht allein das ist, was ich möchte und habe meinen Weblog eröffnet und mich offiziell Blogger genannt. Für mich gehört ein Blog einfach dazu, nicht nur um die ganzen gesetzlichen Voraussetzungen erfüllen zu können, sondern auch, weil ich hier einfach freier bin. Ich kann meinen Blog gestalten, wie ich das möchte. Ich kann längere Beiträge und Rezensionen schreiben, ohne dass sie in der digitalen Flut verloren gehen. Es ist meins, ganz alleine.

Das kann natürlich jeder für sich halten, wie er das möchte. Es gibt immerhin auch genügend Weblogs, die kein Impressum haben, wobei das gesetzlich vorgegeben ist. Für mich gehört eben das Gesamtpaket dazu.

Allerdings sage ich auch, dass Bloggen ohne Social Media heute nicht mehr möglich ist, zumindest für mich. Alles ist viel schnelllebiger geworden und ich sehe es an mir selbst. Ich liebe es zwar, Blogartikel zu lesen, aber ich surfe relativ selten nur auf Blogs. Ich sehe diese Artikel über die Social Media Accounts der jeweiligen Blogger und klicke diese dann an. Wenn ich mal dort bin, schaue ich mir natürlich gleich mehr an, aber ich persönlich kommentiere auch viel lieber auf FB oder Instagram als auf den Blogs selbst. Fragt mich nicht warum, es ist einfach so. Vielleicht, weil auch das schneller geht.

Meine Klickzahlen und alles auf dem Blog kann ich dank der DSGVO nicht mehr so richtig nachvollziehen, denn ich habe nur ein konformes Tool, bei dem ich nicht sicher bin, ob es auch richtig zählt. Aber das ist mir im Grunde auch egal. Wer mich finden will, findet mich. Wer mich lesen will, tut auch das. Ich liebe meinen Blog, auch wenn ich ihn manchmal sträflich vernachlässige.

Noch mehr liebe ich allerdings meine Soicial Media Kanäle, denn, wie ich schon gesagt habe, ist hier einfach alles schneller, einfacher und kommunikativer. Gerade über Facebook habe ich schon sooo tolle Leute kennengelernt und möchte diese nicht mehr missen. Und auch wenn mich FB manchmal echt nervt, bin ich dort doch am liebsten. Seit Neuestem betreibe ich auch meinen Instagram Account wieder intensiver und auch dort gefällt es mir sehr gut. Mal eben das neueste in den Stories raushauen und schauen, wie die Herzchen bei den Fotos nach oben gehen. Allerdings muss ich auch sagen, dass ich mich dort meist wie ein Alleinunterhalter fühle. Vielleicht mache ich auch etwas falsch, aber die Kommunikation ist auf meinem Instagramprofil nicht soooo hoch, auch wenn sich das gerade bessert. Algorithmus und Reichweitenprobleme gibt es auf beiden Kanälen, aber ich bin zufrieden mit beidem. Mal wird man mehr gesehen, mal weniger. So ist das eben und ich lasse mich dadurch nicht stressen. Denn das Wichtige für mich ist einfach der Blog dahinter, auf dem dann alles auch nachzulesen ist.

Ich komme ganz schön ins Schwafeln, merke ich gerade :) Um es nochmal kurz auf den Punkt zu bringen: in der heutigen Zeit ist für mich Bloggen ohne Social Media undenkbar. Die meisten Klicks zu meinen Rezensionen erhalte ich tatsächlich über Facebook, auch wenn das generell wohl die unbeliebtesten Artikel auf meinem Blog sind…kurios :)

Das alles bedeutet natürlich auch noch mehr Arbeit, denn nicht nur der Blog will gefüllt werden, sondern auch Facebook und Instagram. Aber wenn ich keinen Spaß daran hätte, würde ich es nicht machen. Und ich liebe einfach die Kommunikation am Bloggen. Das ist für mich mit das Wichtigste. Und es zwingt mich ja niemand, ich mache das alles freiwillig, weil ich es liebe und mein Hobby so voll ausleben kann.

 

Jetzt bin ich aber auf eure Meinungen gespannt. Was sagt ihr, betreibt ihr „nur“ einen Blog oder nur eine Fanseite und seid ihr zufrieden damit? Wie sind eure Erfahrungen?

Wo haltet ihr euch am liebsten auf und kommentiert am regelmäßigsten?

Fragen über Fragen, aber ein echt interessantes Thema, wie ich finde.

 

Bis zum nächsten Mal,

Eure Kerstin.

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13 Gedanken zu „Social Media und das Bloggen

  1. Hi Kerstin!

    Zuerst mal kurz zur Definition: viele sagen zu ihren Social Media Kanälen “Blog”, aber das sehe ich auch überhaupt nicht so. Ein Blog ist ein Blog und ein Insta Account ein Insta Acc und eine FB Seite – ja, eine FB Seite ^^

    Ich hab mit dem Blog angefangen und nach und nach Social Medias dazu genommen, einfach um mehr Sichtbarkeit zu bekommen. Das ist auch der einzige Grund, warum ich noch auf FB und insta unterwegs bin. Meinen twitter account hab ich vor zwei Wochen gelöscht. Ich mag diese Schnelllebigkeit eigentlich nicht so gerne und bin viel lieber auf Blogs unterwegs. Allerdings mach ich das vom PC aus und nicht vom Handy, so dass ich in Ruhe alles durchlesen und Kommentare tippen kann, ohne dass ich fitzelig lesen oder tippen muss xD

    Blogs werden einfach wenig gesehen wenn man sich nicht auf anderen Kanälen damit rumtreibt – deshalb werde ich wohl noch eine zeitlang dabei bleiben. Vor allem hab ich grade auf Facebook viele liebe Büchermenschen kennen gelernt in den letzten Jahren, was ich vorher so nie gedacht hätte.
    An sich finde ich aber sollte ein Blog reichen – aber ich hab letztens auch schon in einem Beitrag geschrieben, dass die social media Kanäle langsam an den Blogs vorbeiziehen in der Beliebtheit, was ich tatsächlich sehr schade finde.
    Grade auch vom Aufbau her hat ein Blog extrem mehr zu bieten und ist mit der Übersichtlichkeit und der Nachhaltigkeit auch älterer Beiträge einfach viel besser (für mich) ;)

    Liebste Grüße, Aleshanee

    1. Huhu Aleshanee,

      ja da kann ich dir bei allem zustimmen. Mein Blog bleibt mein Herzstück, auch wenn ich mich am liebsten auf FB unterhalte.
      Dass es ohne Social Media nicht mehr geht ist eben der Wandel der Zeit, birgt alles Vor- und Nachteile. Auch, dass es so viele FB Seiten und InstaAccounts gibt, aber Haft es ja gelesen. Zum Bloggen fehlt mir da der Blog dahinter.
      Ich bin tatsächlich mehr am Handy als am Pc, wahrscheinlich weil ich beruflich viel Zeit davor verbringe. So lese ich Blogs ganz gerne am Handy, aber kommentieren ist mir da schon zu anstrengend und geht auch nicht immer. Das mache ich nur am Pc und leider auch viel zu selten.

      Hab einen schönen Sonntag

  2. Hallo Kerstin
    Das ist wirklich richtig interessante Beitrag. Ich habe auch neben mein Blog eine FB Seite, ein Instagram Account und ein Twitter Account. Am Anfang wo ich mit dem Bloggen angefangen habe. Habe ich auch sehr viel über FB & Instagram & Twitter meine Blogbeiträge gepostet. Aber nach der einige Zeit habe ich wirklich meine Instagram und FB & Twitter nachverlässig muss ich zugeben. Weil ich wollte erst mal auf mein Blog konzentieren. Das ihm richtig aufbauen kann. Dann kam das mit dem DSGVO raus. Dann habe ich mich bis heute eigentlich nicht so getraut das bei Instagram & Co. meine Blog Beiträge auch postet. Weil wegen … eigentlich weiß ich selber nicht so genau wieso ich das nicht mehr gemacht habe.

    Das ist witzige ich habe vorhin gedacht. Ich werden den ganzen Nachmittag ja Blogbeiträge schreiben. Vielleicht mache ich mal ein Hinweise Post auf Instagram & Co. Das mein Blog neue Beiträge hat.

    Dein Weg findet ich auch gut sehr gut. Weil ich finde das FB, Instagram und Twitter einfach mittelweile dazu gehört zum bloggen.

    LG Barbara

    My Book&Serie&Movie Blog

    1. Huhu Barbara,

      wie sieht es denn dann mit den Blogbesuchen bei dir aus?
      Dank der DSGVO habe ich ja weder Newsletter noch andere Möglichkeiten mir zu folgen außer über WordPress direkt. Ich wollte nicht so viele Verträge abschließen.
      Twitter hatte ich noch nie, das reizt mich irgendwie nicht, auch wenn da viele sind. Da tummel ich mich lieber auf FB.
      Ohne Social Media geht es nicht mehr, aber das finde ich auch toll und es macht Spaß.

      Liebe Grüße, Kerstin

      1. Hey Kerstin
        Nun ja ich kann bei Blogger.com schon sehen wer die Beiträge aufruft. Also täglich ist das ca. 3 bis 4 Menschen. Und meine Aufrufe nicht mit zählt. Es sind schon Tage drinnen da habe ich mehrere Aufrufe. Da ich frage wie viele du täglich hast. Ich meine Aufrufe.

        Es kommt darauf an wie viel pro Woche Beiträge postet. Ich postet 1-2 Beiträge pro Woche. Maxium habe ich mal 3 bis 4 Beiträge geschafft zur posten.

        Kerstin das ist jetzt NICHT Böse gemeint von mir. Aber ich verstehe manche Blogger wie die fast jeden Tag eine Rezension postet können bzw. eine Bloggertour planen bzw. mitmachen zu können. Neben ihren Arbeitstag bzw. Studium oder Schule. Wie schaffe sie das nur?? Ich habe von euch jeden Tag Beiträge postet echt einen großen Respekt.
        Wenn ich mich anschaue ich gehe arbeiten. Und das Bloggen ist für mich ein Hobby das mache ich für mich.

        Bei dir weiß ich ja das du arbeitest. Und dein Blog richtig gut führst. Ich habe Respekt von dir. Ich lese ja öfters deine Blogbeiträge bzw. Rezensionen. Ich finde sie echt gut.

        Ich glaube komme gerade von Hauptthema ab. Entschuldigung . Da war ich gerade unter schreiben. Und jetzt habe ich es gemerkt.

        LG Barbara

  3. Hallo Kerstin,

    ich habe mit meinem Blog angefangen, dann folgte Instagram und schließlich eine FB-Seite, ABER die letzten zwei vernachlässige ich sehr gekonnt.
    Ich habe mit dem Blog angefangen und darauf liegt auch mein Hauptaugenmerk. FB habe ich, um meine Links zu teilen und Instagram (wenn ich mal daran denke ein Foto zu posten) um Bücher schön in Szene zu setzen.
    Mir fehlt die Zeit mich immer auf alle drei Seiten rumzutreiben, daher bleibt mein Hauptaugenmerk auf Bloggs, auch wenn ich weiß, dass ich damit in der Minderheit bin.

    Ich versuche regelmäßig Kommentare auf Blogs zu hinterlassen. Auf FB und Insta like ich zwar ab und an, aber kommentieren tue ich dort kaum.

    Alles Liebe,
    Tina
    von Tianas Bücherfeder

    1. Huhu Tina,

      ich denke, damit gehörst du mittlerweile zur Minderheit, was ich sehr schade finde. Also mit dem Kommentieren auf Blogs. Ich sehe es ja an mir, mir fehlt die Zeit um ausgiebig auf den Blogs zu Stöbern, da hinterlasse ich lieber einen schnellen Kommentar bei FB.
      Ich sollte wohl mal bewusst mehr Blogzeit einbauen.

      Liebe Grüße, Kerstin

  4. Ich finde es gar nicht so leicht, mehrere Kanäle unter einen Hut zu bekommen. Ich wundere mich immer, wie es die Leute schaffen, täglich bei fb und insta zu posten,den Blog zu führen und dann auch noch zu lesen! Ich brauche ewig (also für das bisschen Post einfach fast eine Stunde Aufwand —allein das Foto schießen etc) bis ich mal eine story oder sowas gemacht hab. Selbes eben bei fb. Wenn ich einen Blogpost mache, teile ich das stets auf fb und in den Gruüpen, aber finde das so zeitaufwendig, dass ich mich jedesmal entscheiden muss, entweder eine Woche lang einen blogpost verfassen, Foto machen, auf fb in diversen Gruppen teilen und insta in Story und Feed plus auf andren Blogs stöbern, Kommentare hinterlassen (zum Vernetzen und neue Buchtipps holen) – ODER eben lesen. Beides gleichzeitig -das kriege ich zeitlich nicht hin. Daher gibts bei mir oft nur 2x Max im Monat einen Blogpost, obwohl ich mir da sehr viel Mühe gebe und Arbeit hineinstecke, und meiner Meinung nach auch nicht das, was alle vorstellen vorstelle, also man nicht zum100. Mal das selbe Buch sieht, bekomme ich dadurch aber auch nicht viel Reichweite, was ich sehr schade finde. Manchmal überlege ich da auch in sich das Bloggen lohnt denn an sich lese ich lieber als Texte schreiben, die dann kaum jemand registriert. Aber an sich mag ich den Austausch, nur ich komme da nicht wirklich viel zum Posten auch noch auf Social Media… Ich kommentiere vor allem auf Blogs selbst und nehme mir da bewusst jeden Monat 3-6 Blogs vor, die ich durchstöbere.lg Kathrin

    1. Huhu Kathrin,

      herzlichen Dank für deine ausführliche Antwort.
      Es macht eben jeder so wie er will und glücklich ist. Ich betreibe ja alles drei: Blog, Facebook und Instagram. Ich liebe es einfach und nehme mir auch die Zeit dafür, weil gerade bei FB die Kommunikation am größten ist, zumindest bei mir.
      Insta und FB gehen aber auch schnell von der Hand, da bin ich deutlich öfter als einen großen Beitrag zu schreiben, den dann niemand lesen will.

      Wünsche dir ein schönes Wochenende.
      Liebe Grüße, Kerstin

  5. Hallo,

    ich bin der Stöberrunde von Weltenwanderer hierher gefolgt! Eben habe ich den dort verlinkten Beitrag von angeltearz liest zum gleichen Thema gelesen und finde die Unterschiede zwischen euren beiden Fazits sehr interessant.

    Für mich persönlich sind meine Social-Media-Accounts mehr bloße Anhängsel meines Blogs, wo ich immer die neusten Beiträge verlinke – und das ist es dann normalerweise auch schon. Ich habe nicht das Gefühl, dass sie meinem Blog wirklich viel echten Traffic bringen. Wenn ich zum Beispiel eine Rezension verlinke, wie viele Leute liken dann, lesen den Beitrag aber nie? Manchmal stellen Leute auf Facebook und Instagram Fragen, die im Beitrag deutlich beantwortet werden, und dann denke ich mir: aha, du bist dem Link definitiv *nicht* gefolgt.

    Ich selber folge anderen Blogs eigentlich gar nicht über ihre sozialen Medien, sondern über ihre Feeds. Zum Beispiel https://booknerdsbykerstin.com/feed/ ;-) Ich benutze einen Feedreader (RSSOwl), wo ich momentan die Feeds von über 400 Blogs gespeichert habe. Da kann ich mir dann ganz bequem anzeigen lassen: was haben diese Blogs heute gepostet (oder in den letzten 3 Tagen oder der letzten Woche)? Wenn mich ein Beitrag interessiert, komme ich mit einem Klick vom Feedreader zum entsprechenden Blog. Ich surfe sehr viel auf anderen Blogs, aber nur selten auf Facebook und Co.

    Vielleicht liegt das auch daran, dass mir die zunehmende Schnelllebigkeit persönlich sehr widerstrebt. Ich liebe meinen Blog sehr, Social Media hingegen nicht so sehr…

    Aber ich denke, jeder Blogger muss einfach für sich selbst entscheiden: was macht mir Spaß, was bringt mir was, wo möchte ich meine Zeit investieren.

    LG,
    Mikka

    1. Huhu Mikka,

      die Idee mit dem Feedreader finde ich richtug gut, das muss ich mir auch mal zulegen, dann bekomme ich auch wieder mehr von den Blogs mit.
      Social Media kann ja jeder halten wie er möchte, aber ich denke, in der heutigen Zeit ist es einfach nicht mehr wegdenkbar.
      Für mich ist es mittlerweile fast wichtiger als der Blog allein, weil er damit einfach viel besser läuft.
      Aber das kann ja jeder machen, wie er möchte.

      Liebe Grüße, Kerstin

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