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Schlagwort: True Crime

Die Diagramme des Todes – True Crime von Axel Petermann und Claus Cornelius Fischer

Die Diagramme des Todes – True Crime von Axel Petermann und Claus Cornelius Fischer

|Werbung| Die Diagramme des Todes wurde mir durch die Verlagsgruppe Droemer Knaur als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt. Herzlichen Dank. Das ist wirklich ein heftiges und authentisches Buch…

Die Diagramme des Todes
von Axel Petermann und Claus Cornelius Fischer

Die Diagramme des Todes

Ein True-Crime-Thriller um den Fall eines Serienmörders, der das Morden zur Kunst erhoben hat – Schlaf raubend authentisch
»Du bemerkst mich nicht – dabei habe ich dich längst auserwählt: Ich beobachte dich. Ich sehe nachts durch dein Fenster. Ich folge dir auf der Straße. In die Tiefgarage. In den Fahrstuhl. Ich kann einfach nicht anders; ich muss dir nahe sein. Wenn meine Fantasien nach dir rufen, muss ich nicht einmal an deiner Tür klingeln. Denn dann habe ich bereits aufgehört, dir zu folgen. Ich gehe einfach in deine Wohnung, lege mich in dein Bett, rieche an deiner Wäsche, esse aus deinem Kühlschrank. Ich bin bereits da, wenn du nach Hause kommst. Ich bin da, um dir meine Träume zu schenken – immer wieder, bis du alles willst, was ich auch will. Weil du sonst zu früh sterben musst, doch das weißt du noch nicht. Erst ganz am Ende musst du sterben, weil ich dich töten werde …«
In seinem zweiten True-Crime-Fall bekommt es Hauptkommissar Kiefer Larsen mit einem perfiden Serienmörder zu tun, der exakte Diagramme vom Realisieren seiner Fantasien zeichnet, um die Emotionen bei seinen Morden immer wieder erleben zu können und seine Lust am Töten maximal zu steigern.

Bild- und Textquelle: Verlagsgruppe Droemer Knaur

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Ich ging in die Dunkelheit von MichelleMcNamara

Ich ging in die Dunkelheit von MichelleMcNamara

|Werbung| „Ich ging in die Dunkelheit“ wurde mir über die Netzwerk Agentur Bookmark durch den Atrium Verlag als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt. Allerdings ist dieses Buch für mich eher mittelmäßig im True Crime-Bereich.

Ich ging in die Dunkelheit

Von Michelle McNamara

Ich ging in die Dunkelheit von Michelle McNamara

 

Der Killer kam immer nachts: Von 1976 bis 1986 ereignete sich in beschaulichen Vororten in Kalifornien eine Vergewaltigungs- und Mordserie, die das ganze Land erschütterte. Plötzlich stand der Mörder im Schlafzimmer und weckte seine Opfer mit dem grellen Schein seiner Taschenlampe. Immer wieder entkam er unerkannt in die Dunkelheit.
Michelle McNamara war noch ein Kind, als dieser Killer umging. Als Erwachsene hat sie sich auf seine Spur begeben und über acht Jahre auf eigene Faust ermittelt. Um dem Mörder zu folgen, musste sie sich selbst in die Dunkelheit begeben: in den Kopf eines geisteskranken Menschen, der der Polizei auf unerklärliche Weise immer einen Schritt voraus blieb.

Bild- und Textquelle: W 1 Media

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