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Schlagwort: Indie

[Rezension] Impure von Jeanne Winter

[Rezension] Impure von Jeanne Winter

|Werbung| “Impure” wurde mir durch die Autorin als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt. Heute pünktlich zum Release darf ich euch meine Meinung zu diesem tollen Buch zeigen, das eigentlich nicht so meinem Genre entspricht, aber mir doch sehr gut gefallen hat:

 

Impure

von Jeanne Winter 

Inhalt:

Avery ist anders als die Mädchen in ihrem Alter. Seit ihrer Kindheit ist sie blind und widmet sich der Musik. Als sie eines Tages auf ihrem Piano spielt, spürt sie intuitiv, beobachtet zu werden. Doch sie ahnt nicht, dass ihre Lieder den Dämon Seth auf den Plan rufen.

Seth will ihre reine Seele haben und schleicht sich als Mensch in Averys Leben. Doch schon bald befindet er sich selbst in einem Konflikt zwischen seiner dämonischen Seite und etwas, das er zuvor nicht kannte: Liebe.

Bild- und Textquelle: Jeanne Winter

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[Rezension] Supernatural Retirement – Monster A.D. von Carmen Gerstenberger

[Rezension] Supernatural Retirement – Monster A.D. von Carmen Gerstenberger

“Supernatural Retirement” hat meine Lachmuskeln sehr strapaziert und ich habe jede einzelne Seite genossen habe.

 

Supernatural Retirement – Monster A.D.

von Carmen Gerstenberger

Inhalt:

Auch die unsterbliche Ewigkeit hat ein Verfallsdatum.

Supernatural Retirement – das ist der Altersruhestand für Übernatürliche.

Einst lebten sie im Verborgenen, mitten unter uns, doch nun haben sie ausgedient. Für alternde oder von ihren Clans ausgestoßene, übernatürliche Wesen existiert ein Altersheim der besonderen Art: das Castle. Dort führen die unterschiedlichsten Arten, abgeschnitten vom Rest der paranormalen Welt, eine etwas andere Wohngemeinschaft.

Der Ruhestand könnte so schön sein – wären da nicht die grausamen Morde, von denen das Castle seit geraumer Zeit heimgesucht wird. Keiner der Bewohner scheint mehr sicher zu sein und niemand weiß, wer der unsichtbare Feind ist.

Archibald, ein Werwolf mit Fellproblem, Belial, ein liebestoller Höllenfürst und Vlad, der depressive einstige Fürst der Vampire, nehmen sich des Falles an. Mit der Hilfe einer Hexe stolpern sie in die abenteuerliche Jagd nach dem Castle-Killer.

Eine humorvolle Fantasygeschichte über die schrägste WG aller Zeiten.

Bild- und Textquelle: Carmen Gerstenberger

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[Rezension] Saint Falls – Märchen aus der Welt des Verbrechens

[Rezension] Saint Falls – Märchen aus der Welt des Verbrechens

Schon als ich dieses Buch in einer Buchgruppe entdeckt hatte, wusste ich, dass ich es lesen MUSS. Zum Glück war es als limitierte farbige Sonderedition in meiner Lesekatzen Buchbox, so dass ich es noch vor Erscheinen beginnen konnte.

 

Saint Falls – Märchen aus der Welt des Verbrechens

Von David Michel Rohlmann, Maria Engels, Jenny Wood, Cat Lewis, David Knospe und Jonas F. Rohlmann

Inhalt:

Warnung! Kann Spuren von Sex, Gewalt und Feenstaub enthalten!

In Saint Falls hat das Verbrechen einen Namen: den des großen, bösen Wolfs.

Die Kriminalität hält die Stadt fest im Griff. Polizisten haben längere Finger als die, die sie hinter Gitter bringen, die legendären Straßenrennen von Hase und Igel fordern regelmäßig Tote und sogar Erstgeborene werden gegen eine arrangierte Hochzeit in die Oberschicht eingetauscht. Wolfs Syndikat thront über all dem. Seine dunkle Fee versorgt die Dealer mit dem besten Schnee von Miss H. und macht dabei auch vor Rose, der Tochter des Bürgermeisters, nicht halt. Währenddessen bezirzen die Prinzessinnen ihre Freier in Wolfs Stripclub, dem Happy End, unter ihnen ein ganz besonderes Mädchen mit einem roten Cape. Doch Wolf ist nicht der Einzige, der die Unterwelt sein Eigen nennen will: Beast gewinnt mehr und mehr an Einfluss. Als ein mächtiges Drachenei auftaucht, das sowohl Beast als auch Wolf in die Finger bekommen wollen, steht der Krieg zwischen den beiden Gangsterbossen unmittelbar bevor …

Die Geschichte von Saint Falls‘ Unterwelt in 19 Märchenadaptionen

Bild- und Textquelle:

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[Rezension] “Die Geheimnisse der Alaburg” von Greg Walters

[Rezension] “Die Geheimnisse der Alaburg” von Greg Walters

|Werbung| “Die Geheimnisse der Alaburg” wurden mir vom Autor als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt. Vielen Dank dafür. Ich wechsle allerdings immer noch fassungslos zwischen den fast durchweg positiven Bewertungen und meiner eigenen Meinung zu dem Buch, aber ich will es euch erklären, warum dieses Buch bei mir nie wirklich eine Chance hatte.

 

Die Geheimnisse der Alaburg

von Greg Walters

Inhalt:

Ein Mensch, der von der Magie beherrscht wird, ein Zwerg, der nicht zaubern kann, ein übergewichtiger Zwergelbe, ein hinkender Ork.

Sie können die Welt retten – oder vernichten.

Leik, 16 Jahre, erlebt einen Winter, der sein ganzes Leben auf den Kopf stellt. Er trifft seine erste Liebe, besucht eine Universität, in der Magie gelehrt wird, und findet zum ersten Mal im Leben Freunde. Aber seine Welt ist dem Untergang geweiht. Nur wenn Leik es schafft, die Farben der Zauberei richtig einzusetzen, kann er sie retten. Denn außer ihm kann niemand auf der Welt alle drei magischen Farben sehen. Das macht ihn außergewöhnlich – und gefährlich …

Bild- und Textquelle:

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[Rezension] Requia – Die Heimkehr von Olivia Mae

[Rezension] Requia – Die Heimkehr von Olivia Mae

|Werbung| “Requia – Die Heimkehr” wurde mir als Vorabexemplar von der Autorin zur Rezension gestellt. Und es hat schon einen Grund, warum Olivia Mae zu einer Herzensautorin geworden ist.

 

Requia – Die Heimkehr

von Olivia Mae

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Inhalt:

Wenn dir die Wahl gelassen wird zwischen Sterblichkeit und Unsterblichkeit – wie würdest du entscheiden?

Wärest du bereit, alles, was du kennst und was dich ausmacht gegen das Unbekannte zu tauschen?
Dich neu zu erschaffen – wie ein Phönix aus der Asche zu steigen?
Wärest du bereit für die Rolle einer Prinzessin? Eines Fahirs? Einer Verstoßenen oder eines Jägers?
Und wichtiger als all dies – wärest du bereit, diese Rolle jederzeit zu verändern? Vom Jäger zum Gejagten, von der Prinzessin zur Verstoßenen? Vom Fahir zum einfachen Feuermagier?

Wähle weise, denn du wirst keine zweite Chance bekommen.

Bild- und Textquelle: Requia Online

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[Rezension] Ich bin nicht verrückt sagt mein Einhorn von Teresa Kuba

[Rezension] Ich bin nicht verrückt sagt mein Einhorn von Teresa Kuba

|Werbung| “Ich bin nicht verrückt sagt mein Einhorn” wurde mir durch die Autorin als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt. Und es ist wirklich etwas ganz besonderes. Ich nenne es jetzt einfach mal ein autobiografisches Werk, das trifft es wohl ganz gut:

 

Ich bin nicht verrückt sagt mein Einhorn

von Teresa Kuba

 

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Inhalt:

“Ich bin arbeitslos. Und Künstlerin. Trotzdem bin ich bei der Wahl meiner Klobürste sehr eigen.

Teresa Kuba lebt als Single in einer WG mit einem Kater – die besten Vorraussetzungen, um verrückt zu werden. Nachdem sie viele Jobs ausprobiert hat und kurz vor Harz IV steht, beschließt sie, der Welt die dunklen Seiten des Arbeitslebens aufzutischen. Dafür hat sie schließlich den ganzen Tag Zeit. Wenn da nur nicht diese Alienregenschirme wären, oder die Zombies …

Ein irrer Trip gegen Alltagsroutine mit skurrilen Geschichten aus der Arbeitswelt. Und von Einhörnern.

Für Arbeitslose und die, die es werden wollen.

Alle Geschichten sind wahr. Dies ist kein Märchen.

Aber was wäre, wenn …

Bild- und Textquelle:

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[Rezension] Schneeweiße Rose – Ein Wintermärchen von Jennifer Alice Jager

[Rezension] Schneeweiße Rose – Ein Wintermärchen von Jennifer Alice Jager

Da ich ein absoluter Märchenfan bin, verschlinge ich auch jede Adaption, die ich finden kann. Besonders auf dieses Wintermärchen habe ich lange gewartet, das dazu einlädt, es sich mit einem warmen Tee in der Hand eingemummelt auf der Couch bequem zu machen. Leider kann ich mit einem prasselnden Kaminfeuer nicht dienen, aber es würde perfekt dazu passen:

 

Schneeweiße Rose

von Jennifer Alice Jager

Inhalt

Frei nach dem bekannten Grimm’schen Märchen “Schneeweißchen & Rosenrot”.

Seit dem Tod ihrer Mutter sind die Schwestern Snow und Rose auf sich allein gestellt. Gemeinsam führen sie ein bescheidenes Gasthaus an der Grenze zum verwunschenen Wald. Viele Gefahren drohen dort, doch die Schwestern konnten immer auf sich aufpassen. Bis sie eines Tages einem geheimnisvollen Fremden Obdach gewähren. Denn kaum, dass sich Snow und der junge Mann näher kommen, geraten die Schwestern mitten in den Kampf des Zwergenkönigs gegen die böse Fee des Waldes – ein Kampf um Liebe, für die Freiheit und um das Schicksal eines ganzen Königreichs.

Quelle:

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[Rezension] Medusas Fluch von Emily Thomsen

[Rezension] Medusas Fluch von Emily Thomsen

Medusas Fluch von Emily Thomsen habe ich in einem Rutsch verschlungen und es hat mich wirklich überwältigt. Ich kann euch dieses Highlight nur empfehlen.

 

Medusas Fluch

von Emily Thomsen

 

 

Klapptentext

Medusa wird von ihrer Mutter Gaia verflucht: Jeder Mann, den sie liebt, erstarrt zu Stein. Sie muss mit ansehen, wie ihre große Liebe stirbt, und zerbricht beinahe daran. Das will die junge Gorgone nie wieder ertragen müssen. Sie entscheidet sich für ein abgeschiedenes Leben in der Menschenwelt. Nach Jahrhunderten der Einsamkeit begegnet ihr der geheimnisvolle Jendrik, dem sie sich nicht entziehen kann und Medusas Fluch erwacht von Neuem. Der Auftakt zur neuen Fantasyreihe von Emily Thomsen!

Bild- und Textquelle:

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[Rezension] Licht und Schatten – Die Entscheidung von Katharina Gansch

[Rezension] Licht und Schatten – Die Entscheidung von Katharina Gansch

|Werbung| “Licht und Schatten” wurde mir durch die Autorin als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt. Vielen lieben Dank dafür. Leider ist bei mir der letzte Funken nicht übergesprungen.

 

Licht und Schatten – Die Entscheidung

von Katharina Gansch

Klappentext

Kara besucht die Schule für heranwachsende Gebieter, die über die Herrschaft der vier Elemente verfügen. Wasser, Erde, Feuer und Luft. Doch das Ausschlaggebende fehlt: ihr magisches Element. Gefangen in ihrem Misserfolg quält sie sich durch den Alltag, bis sie eines Tages einem mysteriösen Jungen, Richard, begegnet, der ihr Leben schlagartig verändert. Vom ersten Augenblick an wissen die beiden, dass sie füreinander bestimmt sind. Doch der Junge verbirgt ein dunkles Geheimnis. Sie beginnt von der Legende des Lichts und des Schattens zu träumen und ahnt dabei nicht, dass diese Träume sie in höchste Gefahr bringen.

Bild- und Textquelle: 

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