Gods of Ivy Hall – Cursed Kiss von Alana Falk – für mich ein Flop

Gods of Ivy Hall – Cursed Kiss von Alana Falk – für mich ein Flop

|Werbung| Gods of Ivy Hall wurde mir durch den Ravensburger Buchverlag als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt. Herzlichen Dank. Leider floppte es bei mir.

Gods of Ivy Hall – Cursed Kiss

Von Alana Falk

Gods of Ivy Hall von Alana Falk

Erin ist keine normale Studentin am Ivy Hall College – sie ist eine Rachegöttin in Hades‘ Diensten und stiehlt jungen Männern mit einem Kuss die Seele. Bis Erins nächstes Opfer ihr einen Strich durch die Rechnung macht: Ihr Kommilitone Arden sieht nicht nur unverschämt gut aus, er weckt auch eine unbekannte Sehnsucht in Erin. Doch ihre Gefühle haben keine Zukunft, denn ihr Kuss wäre Ardens Untergang …

Bild- und Textquelle: Ravensburger Buchverlag


Bibliografie
Erscheinungsdatum: 01. Februar 2020
Verlag: Ravensburger
Reihe: Band 1 von 2
Seiten: 512
Preis: Hardcover 18,99€, EBook 9,99€
ISBN: 978-3-473-47996-2
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Gods of Ivy Hall von Alana Falk

Meine Meinung:

 

Mittlerweile dürfte ja jeder wissen, dass ich Büchern über Götter einfach nicht widerstehen kann. Vor allem nicht, wenn einer meiner Lieblingsgötter darin vorkommt, wie Hades in „Gods of Ivy Hall“ von Alana Falk.

Am Anfang hat mich das Buch gut amüsiert, auch wenn ich schon merkte, dass es mich nicht begeistern wird. Es ist sehr leicht und humorvoll geschrieben, schnell zum Lesen. Abwechselnd erleben wir die Geschichte aus Erins und Ardens Sicht. Erins Sicht mochte ich von Beginn an, denn hier ging es um die Tätigkeit als Rachegöttin und alles was dazugehört. Das war für mich zumindest zeitweise echt interessant. Dafür fand ich die Umsetzung recht langatmig und die ständigen Wiederholungen störten mich auch. Naja, „Gods of Ivy Hall“ war einfach absolut nicht mein Geschmack.

Ardens Sicht mochte ich von Anfang an nicht und sie wurde für mich immer nerviger. Arden war für mich, und das muss ich so deutlich sagen, von Beginn an ein liebeskranker Trottel. Er hat nur noch einen Gedanken im Kopf und das war echt nervig sodass ich hier schon recht bald überblätterte.

Bei Erin dauerte es etwas länger. Mir gelang es zwar nicht einen Bezug zu ihr herzustellen. Dazu war sie mir als Rachegöttin auch irgendwie zu weinerlich. Aber ihren Part und die Erklärungen rund um Hades und ihre Tätigkeit fand ich klasse. Allerding kam dann natürlich auch immer wieder Arden dazu und es wurde für mich so unheimlich nervig. Ein ständiges Hin und Her, ein klischeehaftes Schmachten aus dem Nichts…hach, einfach alles, was ich nicht mehr lesen kann, hat sich hier getroffen und ewig in die Länge gezogen. Im Grunde könnte ich die Handlung in zwei Sätzen zusammenfassen, was ich jetzt natürlich nicht tun werde.

Von den Charakteren konnte mich leider niemand überzeugen. Ich fand alle recht flach gehalten. Für mich wurde keiner wirklich greifbar. Es gab natürlich einige interessante Personen, aber die die ich mochte, nahmen nur einen kleinen Teil der Geschichte ein. Die Hauptfiguren floppten bei mir.

Das Einzige, das mir wirklich an diesem Buch gefallen hat, war das Ende. Das ist echt genial konstruiert und es enthüllte so einige Überraschungen, mit denen ich nie gerechnet hätte. Aber etwa 50 Seiten Spannung können für mich ein Buch nicht retten und ich habe es auch nur beendet, weil mit gesagt wurde: da kommt noch was, bleib dran. Damit hatten diese Stimmen recht. Wenn das Buch nicht nur aus einem ewigen Liebesdrama bestanden hätte, wäre ich echt geplatzt vor Freude. Allerdings war ich schon so genervt und hatte das meiste eh nur quergelesen, weil es mich nicht mehr interessierte. Echt schade um die Geschichte, denn Potential hat sie. Nur entsprach sie so gar nicht meinem Geschmack.

Deswegen werde ich auch den zweiten Band nicht lesen, auch wenn das Ende doch neugierig darauf macht. Das lasse ich mir dann einfach erzählen.

 

Mein Fazit:

 

Mit „Gods of Ivy Hall“ konnte mich Alana Falk leider so gar nicht überzeugen. An sich liebe ich die Thematik, aber die Umsetzung war überhaupt nicht mein Geschmack. Ein ewig, mich nervendes Liebesdrama und nicht greifbare Figuren machten die Story für mich langatmig und langweilig. Leidglich das Ende konnte überzeugen, aber das kann das Buch für mich leider nicht mehr aufwerten. Echt schade, aber so kann ich natürlich auch keine Leseempfehlung geben.

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3 Gedanken zu „Gods of Ivy Hall – Cursed Kiss von Alana Falk – für mich ein Flop

  1. Ich muss sagen, genau ist es mir auch gegangen. Das Buch war etwas langatmig und hat mich nicht so recht abgeholt. Ich habe trotzdem weitergelesen, weil ich die Hoffnung hatte, dass am Ende noch mal ein richtiger Knüller kommt. Was letztendlich auch so war, das Ende war genial, unerwartet und toll geschrieben. Trotzdem bin ich mir noch nicht sicher, ob ich dem 3. Band noch eine Chance geben soll.

      1. Ja das stimmt, das Ende war genial. Aber ich werde den 2. dennoch nicht lesen. Da hat nur der Rest zu wenig gefallen. Aber teste das gerne und sag mir, ob es besser war.

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