Die Frequenz des Todes – Auris 2 von Vincent Kliesch

Die Frequenz des Todes – Auris 2 von Vincent Kliesch

|Werbung| Die Frequenz des Todes wurde mir durch die Verlagsgruppe Droemer Knaur als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt. Herzlichen Dank. Es war wieder ein Fest!

Die Frequenz des Todes – Auris 2

Von Vincent Kliesch

Die Frequenz des Todes – Auris 2 Von Vincent KliescH

Akustische Forensik, ein undurchsichtiger Profiler und ein entführtes Baby:
die rasante Fortsetzung des Nr.-1-Spiegel-Bestsellers »Auris« der Thriller-Autoren Vincent Kliesch und Sebastian Fitzek!
»Hilfe, mein Baby ist weg! Hier ist nur Blut …« Nach kurzen Kampfgeräuschen bricht der panische Notruf einer Mutter bei der Nummer 112 plötzlich ab. Wenn jemand aus diesem Tonfragment Rückschlüsse auf den Aufenthaltsort der Frau ziehen kann, dann der forensische Phonetiker Matthias Hegel – den einige nach wie vor für einen Mörder halten.
True-Crime-Podcasterin Jula Ansorge ist es zwar gelungen, Hegel vom Mordverdacht an seiner Frau zu entlasten, doch dabei ist sie der dunklen Seite des genialen Profilers deutlich zu nahe gekommen.
Als Hegel nun im Fall des entführten Babys erneut auf ihre Recherche-Fähigkeiten zurückgreifen will, weigert Jula sich zunächst. Doch kann sie das Baby und seine Mutter wirklich ihrem Schicksal überlassen? Und was ist mit den Informationen zu ihrem tot geglaubten Bruder Moritz, die Hegel ihr angeblich beschaffen will?

Bild- und Textquelle: Droemer Knaur


Bibliografie
Erscheinungsdatum: 04. Mai 2020
Reihe: ja, Band 2
Verlag: Droemer TB
Seiten: 352
Preis: Taschenbuch 12,99€, EBook 9,99€
ISBN: 978-3-426-30760-1
Weitere Informationen zu „Die Frequenz des Todes“ direkt bei Droemer Knaur oder Amazon.de

Die Frequenz des Todes

Meine Meinung:

 

Nachdem mich Vincent Kliesch mit Auris schon mehr als begeistern konnte, war ich unheimlich auf die Fortsetzung „Die Frequenz des Todes“ gespannt. Und auch hier kam ich wieder voll auf meine Kosten und blieb am Ende nur staunend mit offenem Mund zurück.

Wie schon im Auftakt wurde ich von der ersten Seite an in die Handlung von Auris 2 gezogen. Nachdem in Band 1 allein mit dem letzten Satz alles geändert wurde, war ich jetzt natürlich auf die Beantwortung einiger Fragen gespannt. Genauso wie die Prota Jula Ansorge, die endlich das Geheimnis um ihren Bruder Moritz lüften will. Zunächst befinden wir uns aber mitten in einem anscheinend harmlosen Entführungsfall, der immer größere Dimensionen offenbart und Jula immer tiefer in seine Kreise zieht. Und HELL YES! Ich kann euch einfach gar nichts sagen und will es auch nicht, um euch dieses Vergnügen nicht zu nehmen. Nur eines: Vincent Kliesch versteht es einfach mit seinen Lesern zu spielen.

Die kurzen Kapitel aus den verschiedenen Sichten der Beteiligten haben mich wieder durch die Handlung peitschen lassen und immer, wenn ich dachte, dass ich sie irgendwie durchschaue, kam eine Wendung daher. Wirklich absolut genial. Das war Hochspannung und zwar durch das komplette Buch. Ich kam nicht eine Sekunde zur Ruhe. Ich wollte diesen Fall lösen und kam einfach nicht dahinter, was denn alles zusammenspielt. Und dann ist da natürlich immer noch Moritz. Was soll ich anderes sagen außer: Herr Kliesch hat es schon wieder getan! Ich sehne mich nach dem nächsten Band.

Jula Ansorge hat mir in „Die Frequenz des Todes“ sogar noch besser gefallen als im Auftakt. Hegel war ja nicht unbedingt immer nett zu ihr und ich feiere sie in diesem Band einfach, dass sie ihm nicht vorbehaltlos alles glaubt, sondern selbst ihre Schlüsse zieht. Pech gehabt, lieber Herr Hegel. WAS EIN ENDE!!

Wie ihr aus Band 1 schon kennt, löst sich auch hier in den letzten Kapiteln alles auf oder zumindest, was der Autor für uns auflösen will. War das ein Fest. Ich konnte wirklich kaum glauben, was ich da alles las und habe mich gleichzeitig so gefreut, dass ich wieder komplett an der Nase herumgeführt wurde.

Eine absolute Leseempfehlung von mir. So machen Thriller wirklich Spaß!

 

Mein Fazit:

 

Vincent Kliesch konnte mich ja bereits mit Auris mehr als begeistern, das hat er mit „Die Frequenz des Todes“ aber gerade nochmal getoppt. Hochspannung ließ mich durch die Story peitschen, die einfach undurchschaubar für mich war. Ständig angetrieben vom Lösen des Falls und Julas eigenen Nachforschungen wollte ich unbedingt das Rätsel lösen. Am Ende kam allerdings wieder alles anders und ich saß feiernd vor dem Buch. So muss ein Thriller sein, der Spaß macht. Dankeschön dafür. Ich freue mich auf den nächsten Band.

 

Hier lest ihr nochmals meine Meinung zu Band 1:

Auris von Vincent Kliesch – was ein Wahnsinn!!

Loading Likes...

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.